Projekt Stamperie152 in Rom, eingerichtet mit RIFRA Badezimmern

Die im Viertel Monti gelegene Via Urbana ahmt den Weg einer alten Römerstraße nach, der Vicus Patricius, Sitz der Adelshäuser in der republikanischen und kaiserlichen Ära.

Das Gebäude mit der Hausnummer 152 stammt aus der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts. Im Jahr 1876 war es das Theater Manzoni, wurde dann im Jahr 1932 in ein Kino transformiert, und dann im Jahr 1962 als Druckerei für die Zeitung Il Messaggero umgewandelt.

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Via Urbana 152, Rom

Vor ein paar Jahren wurde das Gebäude welches nicht mehr benötigt wurde von Navarra Iniziative Immobiliari (ein Mitglied der Gruppe Italiana Costruzioni, die die Immobilienentwicklung pflegt) aquiriert, um seine Transformation für Wohnzwecke zu gewährleisten.

Das von dem assoziativen Architekturbüro 3C+t Capolei Cavalli entworfene Projekt der Gewinnung und Umwandlung des Gebäudes in der Via Urbana 152 in Rom, in hochqualitative Wohneinheiten , hat vorab zu zahlreichen archäologischen Untersuchungen angesichts der Zentralität und der Historie des Viertels geführt.

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Eingang

Das Projekt beruht auf der Entscheidung Wohneinheiten mit einem hohen Qualitätsstandard anzubieten: differenzierte dimensionale Schnitte, von Einzimmerwohnungen bis zu großflächigen Wohnungen und Maisonette-Wohnungen, ein abwechslungsreicher Komplex wird beschrieben, begleitet von einer minuziösen Beachtung der Feinbearbeitungen und Wohnungskomponenten.

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Die Innenräume einer Wohnung

Für alle Bäder des Komplexes, haben die Designer und Entwickler RiFRA ausgewählt

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Eines in der Via Urbana installierte RiFRA Badezimmer

Das Augenmerk der Gestaltung ist auf den Innenhof gerichtet: es ist der Ort, mit einem rechteckigen Grundriss, auf dem die Balkone von eimem Grossteil der Wohnungen gerichtet sind, die so eine Art von Loge, wie sie in einem Freilufttheater vorzufinden sind, anbieten.

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Der Innenhof:

Die Struktur der Balkone mit Konsolen und Metallbrüstungen, zusammen mit allen Pflanzen, macht das Gesamte spektakulär , vergleichbar mit einem Außenraum, in dem man zwischen Steinsitzen, Grünflächen und Pflanzen und einer ganz grünen Wand als Hintergrund, die auch einen szenografischen Wert hat, verschiedene Aktivitäten ausüben kann.

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Grün

Im Auftrag von RiFRA bedanke ich mich bei dem assoziativen Architekturbüro 3C+t Capolei Cavalli und der Gruppe Italiana Costruzioni SPA, dass sie RiFRA als Projektpartner für die Ausstattung aller Bäder der Wohnungen dieses Projekts in der italienischen Hauptstadt ausgewählt haben.

Die Architekten Capolei waren Gäste in unserer Talk Show „DesignTalk“ , wo sie neben ihren beruflichen Erfahrungen auch über dieses Projekt gesprochen haben :

Matteo Rivolta
Präsident RiFRA Mailand.

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